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Praktikum und anerkannte/sichtbare Behinderung

Am UKGM Standort Marburg ist ein Praktikum grundsätzlich auch dann möglich, wenn bei Ihnen eine Behinderung / Gleichstellung vorliegt! Allerdings kann eine Behinderung / Gleichstellung Einfluss auf Art und Ort des Praktikums haben.

 

Grundsätzlich gilt:

  • eine Behinderung / Gleichstellung ist nicht gleichzusetzen mit Krankheit und
  • eine Behinderung / Gleichstellung muss im Bewerbungsverfahrens keinen Einfluss auf die Prüfung der Vollständigkeit der gesundheitsbezogenen Unterlagen haben dort Marburg (Rubrik > Praktikum und Gesundheitsbezogene Anforderungen)

Ihre Angaben zu einer Behinderung / Gleichstellung, z.B. auf dem Erfassungsbogen der daten der Bewerbenden (s.a. Rubrik > Download von Unterlagen für die Bewerbung) sind FREIWILLIG und NACHTEILSFREI!

Wenn Sie keine diesbezüglichen Angaben machen möchten bzw. die betreffende Passage im Erfassungsbogen nicht ausfüllen trotz Vorliegen einer Behinderung / Gleichstellung, so zieht dies KEINEN Nachteil nach sich!

Zu Ihrer Information machen wir Sie darauf aufmerksam, dass Angaben zu einer Behinderung / Gleichstellung (z.B. auf dem Erfassungsbogen der Daten der Bewerbenden) im Verfahrensablauf einer Bewerbung bestimmte Auswirkungen zur Folge haben.

  • Wenn uns Angaben zu einer Behinderung vorliegen, so wird von uns die Schwerbehindertenvertretung SBV des UKGM Standort Marburg informiert und die SBV wird bei dem Bewerbungsverfahren beteiligt.
  • Sollte im Bewerbungsverfahren ein Bewerbungsgespräch vorgesehen sein, so wird die SBV bei diesem Bewerbungsgespräch beteiligt sein – es sei denn, dies wird von Ihnen ausdrücklich nicht gewünscht! Sollte dies der Fall sein, so müssen Sie Ihre Ablehnung frühzeitig im Verlauf des Bewerbungsverfahrens äußern!
  • Wenn uns Angaben zu einer Behinderung vorliegen, so wird im Verlauf des Bewerbungsverfahrens für Sie eine Arbeitsmedizinische Vorsorge bei unserem Betriebsärztlichen Dienst BÄD in jedem Fall erforderlich.