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Abschluss und Prüfungen

Die dreijährige Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab, die aus einem praktischen, schriftlichen und mündlichen Teil besteht.

Der praktische Teil der Prüfung umfasst folgende Aufgaben:
1. Der Absolvent befundet einen Patienten und behandelt ihn daraufhin über mehrere Therapieeinheiten.
2. Der Absolvent behandelt nach Akteneinsicht einen ihm unbekannten Patienten über eine Therapieeinheit.

Der schriftliche Teil der Prüfung umfasst die Fächer:

  • Logopädie
  • Phoniatrie einschließlich Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
  • Audiologie und Pädaudiologie
  • Neurologie und Psychiatrie
  • Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde

Der mündliche Teil der Prüfung umfasst die Fächer: 

  • Logopädie
  • Phoniatrie einschließlich Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
  • Pädagogik und Sonderpädagogik
  • Psychologie und klinische Psychologie
  • Phonetik und Linguistik

Mit der bestandenen Prüfung wird die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung "Logopädin" oder "Logopäde" zu tragen erteilt.