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Aktuelles

Prof. Andreas Böning ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie


Ärztlicher Direktor am UKGM Gießen an die Spitze der Fachgesellschaft gewählt

Gießen, 1. März 2021. In der Mitgliederversammlung der DGTHG am 27. Februar 2021 wurde Prof. Dr. med. Andreas Böning zum neuen Präsidenten der Fachgesellschaft gewählt. Er war zuvor bereits von 2019 bis 2021 erster Vizepräsident und in den Jahren 2010 bis 2014 Vorstandsmitglied der DGTHG.

Im Jahr 2018 hatte er die große Ehre, die Jahrestagung der DGTHG als Präsident wissenschaftlich leiten zu dürfen. Im Rahmen seiner Tätigkeit für die Fachgesellschaft arbeitete er von 2012 bis 2018 als Herausgeber der Zeitschrift „The Thoracic and Cardiovascular Surgeon Reports“ und von 2013 bis 2018 als Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Koronare Herzkrankheit“ der DGTHG. Böning ist seit 2007 im UKGM als Direktor der Klinik für Herz-, Kinderherz- und Gefäßchirurgie tätig und seit 2018 Ärztlicher Direktor.


 
Weiterbildung für Ärzte:

Weiterbildungermächtigungen der Landesärztekammer Hessen für die jeweils volle Zeit liegen für den „common trunk“ Chirurgie, die Fächer Herzchirurgie und Gefäßchirurgie sowie die spezielle herzchirurgische Intensivmedizin vor.

 

Die Weiterbildung zum Herzchirurgen oder zum Gefäßchirurgen ist in unserer Klinik folgendermaßen strukturiert:

  1. Herzchirurgie: Nach Einarbeitung im OP und auf der Normalstation folgen Rotationen zur Intensivstation (18 Monate), Kinderherzchirurgie (6-12 Monate), Gefäßchirurgie (6-12 Monate). Danach werden die Weiterbildungsassistenten für die Facharztprüfung (z. Zt. mindestens 180 Eingriffe mit HLM) vorbereitet.
  2. Gefäßchirurgie Nach Einarbeitung im OP und auf der Normalstation folgt eine Rotation zur Intensivstation (18 Monate) und in die Herzchirurgie (6 Monate). Danach werden die Weiterbildungsassistenten für die Facharztprüfung vorbereitet.

Entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie führen wir jährliche strukturierte Personalentwicklungsgespräche durch. Von nichtpromovierten Bewerbern wird eine Promotionsarbeit innerhalb der Weiterbildung erwartet und aktiv gefördert.

 

Wissenschaftliche Weiterbildungen der Justus-Liebig-Universität Gießen (http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb11/forschung)

 

Weiterbildung für Pflegeberufe (http://www.ukgm.de/ugm_2/deu/ugi_pfl/7926.html