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Zentrales Patientenmanagement (ZPM)

 

Aufgabe des Zentralen Patientenmanagement ist die Planung und Steuerung von stationären Aufnahmen und Operationsterminen der Klinik für Urologie und Kinderurologie. Im zentralen Patientenmanagement steht Ihnen ein Team aus erfahrenen Ärzten und Pflegekräften als Ansprechpartner für die Organisation und Vorbereitung eines ambulant- operativen oder stationären Aufenthalts in unserer Klinik zur Verfügung. Ebenfalls erhalten Sie hier kompetente Auskunft zu allen weiteren Fragen. Der geplante Aufnahme- und Operationstermin wird dem Patienten nach Abschluss aller Untersuchungen nochmals bestätigt. Der Patient erhält zudem vom ZPM umfassende Informationen über den Ablauf und die Dauer seines geplanten Aufenthaltes.

 

Das ZPM ist somit die wichtigste Schaltstelle bezüglich der stationären Aufnahme der Patienten. Dadurch werden die behandelnden Stationsärzte und Operateure von der umfangreichen Organisation der Patientenaufnahme befreit und der niedergelassene Kollege hat einen zentralen Ansprechpartner. Das ZPM sieht sich somit als Bindeglied zwischen ärztlichen Zuweisern und Urologischer Klinik. Dabei ist es uns allen ein großes Anliegen, unsere Patienten umfassend und ausführlich zu informieren und sie als Partner im gemeinsamen Behandlungserfolg zu sehen.

 

Die Terminvergabe erfolgt über das Sekretariat für stationäre Aufnahmen unter Berücksichtigung der Dringlichkeit des Eingriffs sowie der verfügbaren OP-Kapazität.

 

Darüber hinaus ist eine wichtige Aufgabe des Zentralen Patientenmanagements die Qualitätskontrolle. Jeder Patient enthält bei der Aufnahme einen Fragebogen, der zum Ende des Klinikaufenthaltes auf der jeweiligen Station abgegeben werden kann. Ziel der Patientenbefragung ist eine stetige Verbesserung der Leistungen aller Bereiche.

 

Zusammenfassend sind die vordringlichen Ziele des ZPM die Steigerung der Patientenzufriedenheit, den zuweisenden Ärzten eine einfache und unkomplizierte Anmeldung zur stationären Aufnahme ihrer Patienten zu gewährleisten, die Liegezeiten durch optimierte Behandlungspfade zu minimieren sowie für eine optimale Auslastung der Betten- und Operationssaalkapazität zu sorgen, um auch für die Patienten die Kosten des Gesundheitssystems zu reduzieren.