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Forschung

Das Krankheitsbild der schwangerschaftsassoziierten Osteoporose ist sehr selten, weshalb leider auch noch wenig über Ursachen und eventuelle Risikofaktoren bekannt ist. Wir möchten mit unserer Arbeit nicht nur den betroffenen Frauen helfen, sondern auch die pathophysiologischen Zusammenhänge besser verstehen. Um dieses Vorhaben umsetzen zu können, benötigen wir betroffene Frauen die bereit sind, mit uns telefonisch einen anonymen Fragebogen zu bearbeiten. Dieser Fragebogen wird dann mit einer Freundin, Cousine, Schwester etc. (sog. Kontrollperson) ebenfalls anonym bearbeitet und bei Abschluss der Studie miteinander verglichen. Dazu sollten uns die erkrankten Frauen eine Person nennen, die vom Typ her Ähnlichkeiten aufweist, mindestens ein Kind zur Welt gebracht hat, jedoch unter keiner osteoporotischen Erkrankung leidet. Diese Person wird ebenfalls von uns telefonisch kontaktiert. Dauer ca. 10 Min.