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Kniechirurgie

Als Team der arthroskopischen Chirurgie und Sportorthopädie möchten wir unsere Patienten recht herzlich auf dieser Informationsseite begrüßen.

 

Unser Leistungsspektrum umfasst alle konservativen und operativen Behandlungen. Verletzungen die durch einen Sportunfall oder durch altersbedingte Veränderungen entstanden sind, werden durch Einsatz modernster OP-Techniken behandelt. Die Klinik für Orthopädie und Rheumatologie ist ein Hospitationszentrum für Ärzte im Bereich der Meniskusteiltransplantation (Actifit®) und Knorpelzelltransplantation (Arthrocell 3D®), die diese Operation erlernen wollen. Zahlreiche Kollegen aus vielen Kliniken Deutschlands haben schon in unserer Abteilung hospitiert. Hiermit leisten wir einen großen Beitrag zur Etablierung moderner Operationstechniken und der Aus- und Weiterbildung interessierter Kollegen. Die Mitarbeiter der arthroskopischen Chirurgie sind durch die Deutsprachige Arbeitgemeinschaft für Arthroskopie (AGA) zertifizierte Arthroskopeure und Instruktoren. Um diesen hohen Standard halten zu können, finden zahlreiche Teilnahmen an nationalen und internationalen Kongressen statt. Kooperationen mit renommierten arthroskopischen Einrichtungen innerhalb Europas sind dabei ein integraler Bestandteil unserer Qualifikation. Um Sportverletzungen so schnell wie möglich zu behandeln und den Patienten im Vorfeld das Aufsuchen verschiedener Ärzte zu ersparen, haben wir ein Notfalltelefon mit 24-stündiger Erreichbarkeit etabliert. Sie erreichen uns unter 0152-26590667.

 

Gelenkschmerzen können nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Sport- und Arbeitsfähigkeit massiv einschränken. Mit der Arthroskopie kann durch modernste Operationsverfahren hier in vielen Fällen Abhilfe geschaffen werden. Die Arthroskopie hat seit Anfang der 80er Jahren als minimal-invasives Operationsverfahren einen weltweiten Siegeszug erlebt und ist heute in der modernen Gelenkchirurgie unentbehrlich. Wir führen in der Orthopädie und Rheumatologie allein ca. 350 Kniegelenksarthroskopien durch. Somit können wir unseren Patienten eine hohe Expertise in der Arthroskopischen Gelenkchirurgie anbieten.

 

Die Schwere  der Verletzung macht es häufig erforderlich, ein individuelles Therapiekonzept im gemeinsamen Gespräch mit unseren Patienten zu erarbeiten. Dies garantiert, neben dem Kennenlernen und Aufbau eines Vertrauensverhältnisses, einen entscheidenden Teil des Behandlungserfolgs. Hierfür steht Ihnen das Team der arthroskopischen Chirurgie und Sportorthopädie jeweils montags von 8-12 Uhr zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Marburg

Ihr Dr. med. B. F. El-Zayat

 

Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Rheumaologie

 

 

Ihr Oberarzt Dr. El-Zayat und unser Team bieten folgende weitere Qualifikationen...

  • Zertifizierter AGA-Instruktor und AGA-Arthroskopeur
  • Hospitationszentrum
  • ESSKA-Fellowship-Center
  • Referenzzentrum Actifit
  • Referenzzentrum Arthrocell 3D

 

Die Arthroskopie

 

Was bedeutet Arthroskopie?

Das Wort „Arthroskopie“ stammt aus dem griechischen und setzt sich aus zwei Worten zusammen: arthros = das Gelenk und skopein = hineinschauen. Heute versteht man unter dem Begriff Arthroskopie ein minimal-invasives Verfahren (Schlüssellochtechnik) zur Beurteilung und gleichzeitiger Sanierung von Gelenkschäden. Hierbei wird das Gelenk über einen kleinen Zugang von ca. 8 mm mit Spülflüssigkeit aufgefüllt und mittels einer Kamera inspiziert. Durch einen zweiten Zugang wird die Behandlung der entsprechenden Schädigung mit den dafür eigens vorhandenen Instrumenten vorgenommen.

 

Was sind die Vorteile einer Arthroskopie?

Die Arthroskopie hat sich als ein schonendes und minimal-invasives Operationsverfahren etabliert. Viele Krankheitsbilder können durch die sog. Schlüsselloch-Technik behandelt werden. Der große Vorteil der Kniearthroskopie besteht darin, dass die einzelnen Strukturen stark vergrößert dargestellt werden und somit die Schäden genau beurteilt werden können, ohne das Gelenk zu eröffnen. Somit müssen gesunde Strukturen nicht unnötig verletzt werden, nur um an den Schaden im Inneren des Gelenkes zu gelangen. Dieses Operationsverfahren ist für den Patienten weniger belastend und deutlich weniger schmerzhaft als eine offene Behandlung. Im Verlauf erholt sich das Gelenk nach einer Spiegelung rascher, ist früher beweglich und belastbar, verbunden mit einem kurzen Krankenhausaufenthalt.

 

Was sind die Risiken einer Arthroskopie?

Im Vergleich zu den offenen Verfahren am Kniegelenk ist die Arthroskopie mit deutlich weniger Risiken verbunden. So ist die Infektionwahrscheinlichkeit nach einer Kniegelenksarthroskopie ca. 0,13%. Trotzdem sollte eine Arthroskopische Operation nur von einem versierten Arthroskopeur durchgeführt werden.

 

Welche Narkoseverfahren stehen zur Verfügung?

Die Kniegelenksarthroskopie kann sowohl in Vollnarkose als auch in rückenmarksnaher Narkose (Spinalanästhesie) durchgeführt werden. Falls sie sich für eine Spinalanästhesie entscheiden sollten, können sie am Bildschirm die Operation Live mit Erklärungen des Operateurs verfolgen. 

 

Wie erfolgt die postoperative Schmerztherapie?

Bei der operativen Versorgung einer vorderen bzw. hinteren Kreuzbandzerreißung besteht die Möglichkeit zur Anlage einer Schmerzpumpe. Diese trägt zur Schmerzfreiheit und daher zur Besserung krankengymnastischen Beübung insbesondere in den ersten Tagen nach der Operation bei. Hier wird ein kleiner Plastikschlauch vor der Operation direkt an den das Kniegelenk versorgenden Nerv gelegt. Der Katheter ermöglicht Ihnen in den ersten 3-5 Tagen die Krankengymnastik schmerzfrei durchzuführen. Für ein Beratungsgespräch über die entsprechenden Schmerzpumpen steht Ihnen unsere Narkoseabteilung zur Verfügung.

 

Wie erfolgt die Nachbehandlung?

Auch bei der Schlüsselloch-Technik ist eine adäquate Nachbehandlung für den Heilungserfolg der Operation notwendig. Für jeden Patienten wird ein individuell erarbeitetes Nachbehandlungskonzept erstellt.

 

Sind ambulante Arthroskopien möglich?

Sämtliche Eingriffe können auch ambulant durchgeführt werden. Hierzu haben wir ein entsprechendes Interdisziplinäres Ambulantes Operationszentrum im Jahre 2005 neu erbaut. (IAOP) . Hier werden Sie nach der Operation betreut. Bei Wohlbefinden erfolgt die Entlassung. Sollten Sie Ihrerseits während der ambulanten Betreuung den Wunsch einer stationären Weiterbehandlung haben, so haben wir jederzeit die Möglichkeit, Sie stationär weiterzubehandeln.

 

Arthroskopische Operationen am Kniegelenk

  • Meniskusnaht/-teilentfernung Meniskustransplantation (Actifit®)
  • Ersatz des vorderen und hinteren Kreuzbandes
  • Knorpelchirurgie (Mikrofrakturierung, Knorpelzelltransplantation)
  • Kniescheibenchirurgie
  • Entfernung freier Gelenkkörper
  • Entfernung der Gelenkinnenhaut
  • Diagnostische Arthroskopie

 

Offene Operationen am Kniegelenk

 

  • Umstellungsoperationen am Kniegelenk

Meniskusteilentfernung
Jedes Kniegelenk besitzt einen Innen- und Außenmeniskus. Die Menisci dienen als Puffer zwischen dem Ober- und Unterschenkel. Bei Knieverdrehungen oder im Rahmen von Abnutzungserscheinungen kann es zu Meniskusschäden kommen. Hierbei kann sich im Bereich des Risses ein Lappen bilden, der sich dann in das Gelenk einschlagen und dabei typische Schmerzen und Gelenkblockierungen auslösen kann.
Bei älteren Menschen verliert der Meniskus an Elastizität und kann bereits unter normaler Belastung einreißen. Falls der Meniskus durch Verschleißerscheinungen gerissen sein sollte, ist nur eine Teilentfernung des Meniskus sinnvoll, um eine Schmerzfreiheit zu erreichen. In den meisten Fällen ist nach wenigen Tagen (2-4 Tagen) das Kniegelenk wieder voll belastbar.

 

Meniskusnaht

Wenn immer eine Möglichkeit besteht, sollte der Meniskus genäht werden, um Folgeschäden am Knorpel zu vermeiden. Durch spezielle Techniken kann mit Nadel und Faden der Meniskus genäht werden (Fig. 1). Des Weiteren kann mit Ankerstiften der Meniskus risikoarm stabil fixiert werden. Die Chancen für das Verheilen der Rissstelle hängen von der Größe, Ort vom Alter des Risses und des Patienten ab. Bei der Meniskusnaht ist die Physiotherapie aufwändiger. Die Vollbelastung des Kniegelenks wird erst nach der Einheilphase nach ca. 4-6 Wochen erreicht.

 

Meniskusnaht

 

Fig. 1: Mittels Fadenanker (blau-weiß) und konventionellem Faden (lila) genähter Meniskusriss.

 

Meniskustransplantation

Meniskusrisse, die nicht mehr genäht werden können, müssen teilentfernt werden. Mit der Teilentfernung von Meniskusgewebe geht auch die Stossdämpferfunktion des Meniskus verloren. Gerade bei jungen Patienten kann dies im Verlauf zu einer Früharthrose führen. Hier besteht die Möglichkeit der Implantation eines künstlichen Meniskustransplantats. Wir verwenden in unserer Abteilung das Actifit® System (Fa. Orteq). Defekte am Innen- und Außenmeniskus können mit dem Transplantat versorgt werden. Die Implantation erfolgt arthroskopisch. Die bisherigen kurzfristigen Ergebnisse sind ermutigend (Fig. 2).

 

Meniskusersatz mit dem Actifit System

 

Fig. 2: Meniskusersatz mit dem Actifit System. Links: Mittels Fadenanker einseitig fixiertes Actifit Implantat. Rechts: Mittels Fadenanker mehrfach fixiertes Actifit Implantat.

Zerreißung des vorderen Kreuzbandes
Das vordere Kreuzband stellt mit dem hinteren Kreuzband den zentralen Stabilisator des Kniegelenks dar. Nach einer vorderen Kreuzbandschädigung ist eine Instabilität des Kniegelenks vorhanden. Hierbei kommt es zu einem gestörten Roll-Gleitmechanismus am Kniegelenk. Durch das vermehrte vordere Gleiten („vordere Schublade“) des Schienbeins gegenüber dem Oberschenkel, kommt es zu einer stärkeren Zerstörung des Knorpels und der Menisci und somit zu einer Arthrose, welche im weiteren Verlauf zu einer starken Schmerzsymptomatik führt. Zur Wiederherstellung des vorderen Kreuzbandes konkurrieren die Kniescheiben (Patella)- und die lange Oberschenkelsehne (Semitendinosus) um die Gunst des Operateurs. Wir benutzen in der Orthopädie und Rheumatologie seit längerem die lange Oberschenkelsehne als Transplantat der ersten Wahl. Somit kann die gesamte Kreuzbandoperation durch einen kleinen Schnitt erfolgen. Die Befestigung des Ersatzkreuzbandes erfolgt an der Schienbeinseite mit einem Knopf und am Oberschenkel mit einem Anker.

Vordere Kreuzbandrekonstruktion

Fig. 3: Durch den oberschenkelseitigen Bohrkanal eingebrachtes Kreuzbandtransplantat aus der langen Oberschenkelsehne (Semitendinosus).

 

Zerreißung des hinteren Kreuzbandes

Die hintere Kreuzbandruptur ist deutlich seltener als die vordere (etwa 1:10). Betroffen sind hauptsächlich junge Patienten. Falls isoliert das hintere Kreuzband reißen kann eine konservative Therapie, mit Tragen einer speziellen Schiene für 12 Wochen, eingeleitet werden. Falls im Verlauf eine Instabilität am Kniegelenk auftreten sollte, kann die hintere Kreuzbandruptur ebenfalls arthroskopisch mit der langen Oberschenkelsehne rekonstruiert werden.

 

Knorpelchirurgie

Bei weitreichenden Knorpelschäden kann der freiliegende Knochen angefrischt werden und Knorpelreste können entfernt werden. Knorpelschäden stellen ein häufiges und bedeutendes Problem in der Orthopädie dar. Bei der Mikrofrakturierung wird mit Hilfe von speziellen Ahlen der Knochen unter dem Knorpel in einer bestimmten Tiefe eröffnet (Fig. 4a). Hierbei kommt es zu einer Eröffnung von Blutgefäßen und einer Einblutung in das ehemalige Knorpelbett. Durch das Einwandern von Stammzellen wird hier schließlich ein Knorpelersatzgewebe gebildet. Bei der autologen Knorpeltransplantation (ACT) wird dem Patienten im ersten Schritt zunächst arthroskopisch Knorpelgewebe entnommen und im Labor weiter angezüchtet. Später wird der bestehende Knorpeldefekt in einer zweiten offenen Operation mit dem zuvor gezüchteten vermehrten Knorpelzellen aufgefüllt (Fig 4b). Bei allen knorpelstimulierenden Verfahren ist eine Abrollbelastung von 4-6 Wochen nach der Operation einzuhalten.

 

Mikrofrakturierung von Knochen unter einer sogenannten Knorpelglatze

 

Fig. 4: Links: Mikrofrakturierung von Knochen unter einer sogenannten "Knorpelglatze". Rechts: Autologe Knorpelzelltransplantation (ACT) mit dem Arthrocell 3D System.

 

Kniescheibenverrenkung

Bei Verrenkungen der Kniescheibe kann diese durch Kapselraffung innenseitig versorgt werden. Falls es sich um eine häufig auftretende Verrenkung handeln sollte, ist auch eine arthroskopisch unterstützte Operation (MPFL Rekonstruktion) notwendig. Hierbei wird der wichtigste Stabilisator der Kniescheiben mit einer körpereigenen Sehne rekonstruiert. Die physiotherapeutische Nachbehandlung dauert bis ca. 6 Wochen.

Freie Gelenkkörper

Freie Gelenkkörper, unterschiedlicher Ursache, können Schmerzen und Gelenkblockierungen verursachen. Deren Entfernung gelingt fast immer arthroskopisch, eine längere Nachbehandlung ist nicht notwendig.

Entfernung der Gelenkinnenhaut
Bei krankhaften Veränderungen der Gelenkinnenhaut kann diese mit einer Spiegelung teilweise oder komplett entfernt werden. Hierdurch wird insbesondere bei Patienten mit Erkrankungen aus dem Bereich des rheumatischen Formenkreises eine Wiederkehrende schmerzhafte Wasseransammlung im Knieinnenraum vermieden.

 

Diagnostische Arthroskopie

Bei Patienten mit immer wiederkehrenden Kniebeschwerden, die in der ärztlichen Untersuchung und in der radiologischen Abklärung (Röntgen des Kniegelenks und Magnetresonanztomographie MRT des Kniegelenks) keine begründbaren Ursachen aufzeigen, sollte der Befund in Abhängigkeit des persönlichen Leidensdrucks arthroskopisch weiter abgeklärt werden. Viele Veränderungen der Kniebinnenstrukturen sind auch heute der modernen Bildgebung noch unzugänglich. Deshalb stellt die diagnostische Kniespiegelung immer die letzte zur Verfügung stehende Maßnahme der Abklärung dar.

 

Arthroskopische Operationen am Ellenbogen

  • Arthroskopische Entfernung/ Abtragung freier Gelenkkörper bei Gelenkblockierung

  • Arthroskopische Lösung von Gelenkverklebungen, Verwachsungen (Schleimhautfalten), entzündeter Gelenkinnenhaut, Kapselschrumpfungen und arthroskopische Erweiterung der Gelenkkapsel zur Verbesserung des Bewegungsausmaßes

  • Arthroskopische Abtragung von knöcherne Vorsprüngen und Ausziehungen (Osteophyten/ Exostosen)

  • Arthroskopische Behandlung von Knorpel- und Knochenläsionen (Anbohrung, Mikrofrakturierung, Knorpelglättung, Spongiosaauffüllung)

    Die Ursachen für viele Erkrankungen im Ellenbogengelenk liegen oft in einer Verkürzung und Verdickung der Gelenkkapsel und der umgebenden Weichteilstrukturen (Arthrose des Ellbogengelenkes) oder einer Verknöcherung der Gelenkkapsel nach einem Trauma. Daneben können Verformungen der Gelenkflächen, freie Gelenkkörper, die beim Bewegen einklemmen, und andere Knorpelschäden ursächlich für die Ellenbogensteife sein.  Oftmals sind diese Erkrankungen des Ellenbogengelenkes minimal-invasiv mit arthroskopischen Techniken sehr gut beherrschbar. Die o.g. Eingriffe am Ellenbogen können alle auch ambulant durchgeführt werden. Dazu steht den Patienten unser Interdisziplinäres Ambulantes Operationszentrum zur Verfügung. Hier werden die Patienten nach der Operation betreut und können bei Wohlbefinden spätestens am Abend des Eingriffes entlassen werden. Sollten Sie während der ambulanten Betreuung den Wunsch einer stationären Weiterbehandlung haben, so haben wir jederzeit die Möglichkeit, Sie stationär weiter zu behandeln.

Arthroskopische Operationen am Sprunggelenk und Fuß

 

  • Arthroskopische Entfernung/Abtragung freier Gelenkkörper unterschiedlicher Ursache bei schmerzverursachender Gelenkblockierung

  • Arthroskopische Entfernung der entzündeten Gelenkinnhaut bei Erkrankungen aus dem Bereich des rheumatischen Formenkreises

  • Arthroskopische Abtragung von knöchernen Vorsprüngen bzw. Ausziehungen (Osteophyten/Exostosen) oder Verwachsungen/ Narbenbildung (Schleimhautfalten) bei einem  Impingementsyndrom (Einklemmungssyndrom)

  • Arthroskopische Behandlung von Knorpelschäden (vgl. Optionen am Knie)

  • Arthroskopische Behandlung von Knochen-/Knorpelläsion (Spongiosauffüllung und Knorpel-Knochen-Transplantation)

  • Arthroskopische Behandlung akuter und chronischer Bandinstabilitäten

  • Posteriore Arthroskopie zur Beurteilung der Sehnen, die hinter dem Sprunggelenk verlaufen

  • Arthroskopische Rückfußchirurgie mit Abtragung der schmerzhaften knöchernen Ausziehungen des Fersenbeines (Haglund-Ferse)

Die Klinik für Orthopädie und Rheumatologie bietet eine eigene Fußsprechstunde an, in der je nach Ursache der Beschwerden des Patienten eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten eingesetzt werden können. Die Ursachen für die Beschwerden  können vielfältig sein und reichen von angeborenen Fehlformen über traumatisch oder verschleißbedingte (degenerative) Veränderungen bis hin zu Grunderkrankungen aus dem diabetischen und rheumatischen Formenkreis. Die o.g. Eingriffe am Ellenbogen können alle auch ambulant durchgeführt werden. Dazu steht den Patienten unser Interdisziplinäres Ambulantes Operationszentrum zur Verfügung. Hier werden die Patienten nach der Operation betreut und können bei Wohlbefinden spätestens am Abend des Eingriffes entlassen werden. Sollten Sie während der ambulanten Betreuung den Wunsch einer stationären Weiterbehandlung haben, so haben wir jederzeit die Möglichkeit, Sie stationär weiter zu behandeln.

Tel. Team Arthroskopische Chirurgie und Sportorthopädie: 06421-5863691,
Tel. Terminvergabe Kniesprechstunde: 06421-5864904

Informationen in polnischer Sprache finden Sie hier: Polnische Kniesprechstunde (Flyer)

Informationen in türkischer Sprache finden Sie hier: Türkische Kniesprechstunde (Flyer)