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Qualitätssicherung

Behandlungsergebnisse der Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht <1500 g am Perinatalzentrum des Universitätsklinikums Giessen und Marburg, Standort Giessen:

Vorbemerkung: Das Perinatalzentrum des Universitätsklinikums Giessen und Marburg, Standort Giessen, arbeitet bei der Versorgung von Risikoschwangerschaften in enger Kooperation mit den Geburtskliniken der Region, wie dem St. Josefs-Krankenhaus in Giessen, den Geburtskliniken in Lich, Wetzlar, Bad Nauheim und Dillenburg sowie den regionalen Geburtshäusern zusammen. Schwagnere mit hohem Risiko werden aus diesen Kliniken vorgeburtlich zur Betreuung nach Giessen verlegt.

Dieses Regionalisierungskonzept, die Abteilung für Pränataldiagnostik (DEGUM III) der Universitätsfrauenklinik Giessen und das überregionale Kinderherzzentrum Giessen führen dazu, dass im Periantalzentrum Giessen eine große Anzahl von sehr unreifen Frühgeborenen und von Früh- und Neugeborenen mit angeborenen Fehlbildungen geboren und behandelt werden.


Die Behandlungsergebnisse werden zentral durch das IQTIG (Institut für Qualitätssicherung und TGransparenz im Gesundheitswesen) ausgewertet und sind unter dem folgenden Link aktualisiert für die letzten 5 Behandlungsjahre einsehbar:
https://perinatalzentren.org/standortsuche/universitaetsklinikum-giessen-und-marburg-standort-giessen/

 

Bericht 2008 - 2012: 

Tabelle 1:    Übersicht und Risikoprofil über die Frühgeborenen <1500 g        
Tabelle 2:    Anzahl und Überlebensrate Frühgeborener <1500 g                     
Tabelle 3a:  Kurzzeitmorbidität (Hirnblutungen, Retinopathie, NEC) *)            
Tabelle 3b:  Kurzzeitmorbidität (Hirnblutungen, Retinopathie, NEC) *)
Tabelle 4:    Übersicht GQH gesamt 

Bei den 5-Jahresbetrachtungszeiträumen (2008 bis 2012) wurde nur der Jahrgang 2012 nach der internen Prüfung korrigiert.

Bericht 2009 - 2013:

Tabelle 1:    Übersicht und Risikoprofil über die Frühgeborene <1500g
Tabelle 2:    Anzahl und Überlebensrate Frühgeborener < 1500g

Tabelle 3a:  Kurzzeitmorbidiät (Hirnblutungen, Retinopathie, NEC) *)
Tabelle 3b:  Kurzzeitmorbidiät (Hirnblutungen, Retinopathie, NEC) *)
Tabelle 4:    Übersicht GQH gesamt

Bericht 2010 - 2014:

Tabelle 1:    Übersicht und Risikoprofil über die Frühgeborene <1500g
Tabelle 2:    Anzahl und Überlebensrate Frühgeborener < 1500g

Tabelle 3a:  Kurzzeitmorbidiät (Hirnblutungen, Retinopathie, NEC) *)
Tabelle 3b:  Kurzzeitmorbidiät (Hirnblutungen, Retinopathie, NEC) *)
Tabelle 4:    Übersicht GQH gesamt

Ergebnisse der Nachsorge im Alter von korrigiert 2 Jahren 2010 - 2012

Tabelle 5:   Nachsorgedaten Berichtszeitraum 2010 - 2012

 

*) Kommentare

zu Tabellen 3a und 3b:
In der durch die GQH erstellten Statistik wird der Outcome-Parameter "Entlassung nach Hause ohne IVH >II°, zusätzlichen Sauerstoffbedarf, Operation einer NEC oder Laser-/Kryotherapie einer ROP" bei allen Kindern, die einer weiteren Klinik, z. B. im Rahmen einer heimatnahen Verlegung betreut wurden, als auffällig markiert. In der dargestellten Statistik wurde nach Einzelfallanalyse auf Basis des Entlassungsbriefs der aufnehmenden Klinik eine Korrektur vorgenommen und es wird die tatsächliche Rate der Kinder anggeben, die bzgl. diesees Parameters keine Auffälligkeiten zeigten. 

zu Tabelle 3a (ausschließlich):
Bei der Analyse wurden nur die Kinder berücksichtigt, die in der Universitätsklinik Gießen entbunden wurden (inborn).