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Antworten des UKGM zu aktuellen Fragen rund um das Coronavirus

Zitat von Helmut Schmidt: „In der Krise beweist sich der Charakter“

Stand: 18.03.2020 (16:00 Uhr)

Sehr geehrte Frau Gnirke, 

haben Sie vielen Dank, dass Sie uns die Gelegenheit geben, zu Ihren Fragen Stellung zu nehmen. Voranstellen darf ich: 

Wir nehmen die Corona-Epidemie sehr ernst, bereiten uns nach besten Kräften darauf vor und beobachten den aktuellen Bedarf kontinuierlich. 

Für unser Handeln gilt immer: „Die Medizin steht für uns an erster Stelle.“

Alle Patienten sind uns gleich wichtig – unabhängig von ihrer Diagnose oder Therapie. Wir sind für alle Patienten verantwortlich, für diejenigen, die schon in unserem Haus sind, und für diejenigen, die noch kommen werden.

Jetzt zu Ihren Fragen:

Fragen des „Spiegel“ an die Geschäftsführung des UKGM: 

In einem Infobrief an die Mitarbeiter vom 13.3.20 schreiben Sie, dass das UKGM trotz der von der Bundesregierung ab diesen Montag erbetenen Verschiebung oder Aussetzung von planbaren Aufenthalten und Eingriffen diesen Bedarf für die kommenden Tage noch nicht sieht und die Versorgung der anderen Patienten in vollem Umfang aufrecht erhalten will. Trifft das so zu und möchten Sie dazu Stellung nehmen?

Wie jedes deutsche Universitätsklinikum nimmt auch das UKGM zu jeder Zeit die Verantwortung für die Behandlung aller Patienten gleich welcher Diagnose und Therapie wahr, die aus Sicht unserer Ärztinnen und Ärzte aktuell eine medizinischen Krankenhausversorgung benötigen. Das ist immer die Richtschnur unseres Handelns. 

Wir bereiten uns darüber hinaus auf die Behandlung von Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion vor. Hier sehen wir bei uns eine große nationale und internationale Expertise: Wir sind Teil des Deutschen Zentrums für Lungenkrankheiten (DZL), wir halten als einziges deutsches Universitätsklinikum ein BSL4 Labor für hochpathogene Viruserkrankungen wie Marburg- oder Ebolaviren vor und wir haben eine Professur für klinische Hygiene. Alle diese Bereiche sind aktiv involviert, um die einlaufenden Probleme präemptiv angehen und optimal lösen zu können. 

Der von uns eingerichtete Krisenstab berät regelmäßig über die aktuelle Situation in Bezug auf die Corona-Pandemie. Somit sind wir jederzeit in der Lage, Corona-Patienten, die isoliert und beatmet werden müssen, auf unseren Intensivstationen aufzunehmen. Aktuell liegt dieser Fall noch nicht vor. Solange wir die notwendige Versorgung unserer Patienten, die aktuell stationär von uns betreut werden, fortführen können, ohne dass dadurch die Versorgung von Covid-19-Patienten leidet, werden wir dies tun, denn dies entspricht unserer medizinischen und ethischen Überzeugung.

Obwohl das UKGM keinen Corona-Fall habe, schreiben Sie weiter, „haben wir doch alle das Gefühl, dass wir von nichts anderem mehr reden oder hören“. Aktuell seien es nach Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums 23 Patienten, die an Kliniken intensivmedizinisch behandelt würden. Eine Zahl, die in keinem Verhältnis zu der medialen und sonstigen Aufmerksamkeit zu stehen scheine. Sieht das UKGM die erbetenen Regelungen derzeit demzufolge als überzogen an? 

Die konsequenten und tiefgreifenden Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung zur Verlangsamung der Durchseuchung der Bevölkerung mit dem SARS-CoV-2-Virus werden von uns vollumfänglich unterstützt. Uns ist es auch wichtig darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem SARS-CoV-2-Virus um einen Erreger von Atemwegsinfektionen handelt, der zeitgleich mit einer Häufung von anderen symptomatisch ähnlichen Krankheitsbildern auftritt, wie z.B. Influenzaerkrankungen. Derzeit liegen in unseren Kliniken deutlich mehr H1N1-Grippepatienten mit teilweise schweren Verläufen, die unserer Hilfe bedürfen. 

Wir richten unser Handeln stets an den aktuellen Anordnungen der für uns zuständigen Gesundheitsbehörden und Ministerien aus. Darin wird in besonderer Weise die medizinische und pflegerische Verantwortung der hier tätigen Klinikleitungen hervorgehoben, um dadurch den Schutz und die Versorgung unserer Patienten, wie auch den Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Bevölkerung bestmöglich zu gewährleisten. 

Innerhalb Ihrer Belegschaft gibt es Kritik an diesem Vorgehen. Dort wird angeprangert, dass Stand Montag 16.3. das Klinikum weiterhin unter Volllast gefahren werde. Alle Mitarbeiter angehalten seien, Ambulanzen laufen zu lassen, Termine durchzuführen und auch elektive Eingriffe & Operationen durchzuführen. Stimmt das so und möchten Sie Stellung nehmen?

Wir können nachvollziehen, dass es zu dieser bisher beispiellosen Situation rund um die Corona-Pandemie auch in unserer Belegschaft viel Sorge und auch Angst gibt. Deshalb versuchen wir durch die Aufklärung unserer anerkannten Spezialisten die Aufmerksamkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich auf die Bewältigung der aktuellen Aufgaben in der Patientenversorgung zu richten. Dass es dabei auch Kritik daran gibt, warum wir versuchen, einen so weit als möglich „normalen“ Betrieb aufrecht zu erhalten, können wir nachvollziehen. 

Unsere Aufgabe ist es allerdings einen Versorgungsauftrag für alle umliegenden Landkreise zu erfüllen, der sich auf alle Patienten bezieht, die aktuell eine ambulante oder stationäre Versorgung benötigen. Dies ist für uns ebenso wichtig, und diese Verantwortung übernehmen wir auch vollumfänglich entsprechend den Verordnungen der Landesregierung des Landes Hessen.

Jeden Tag orientieren wir uns dafür an den medizinischen und pflegerischen Bedürfnissen unserer Patienten, gleichen diese quantitativ und qualitativ mit unseren personellen Möglichkeiten ab und organisieren so einen patienten- und mitarbeiterorientierten Krankenbetrieb.

Die Folge seien lange Schlangen in den Ambulanzen, Patienten, die ohne Abstand zueinander in allen Ambulanzen der Klinik säßen, die Endoskopie und der OP führen ihr Standardprogramm. Es gäbe von den etwas über 70 belegbaren Intensivbetten (mehr sei aufgrund des Pflegemangels nicht möglich) nur mehr aktuell 2 freie Intensivbetten im gesamten Haus. Trifft das zu und wie sehen Sie diese Lage?

Wir bereiten uns in mehrmals wöchentlich stattfindenden Sitzungen unserer interdisziplinären Krisenstabtreffen, insbesondere auch für den Bereich der Intensivmedizin, auf die Versorgung zusätzlicher Patienten vor. Derzeit gibt es allerdings am Universitätsklinikum Marburg noch keinen mit SARS-CoV-2 infizierten Covid-19-Patienten und damit auch noch keinen hieran erkrankten Intensivpatienten. 

Durch die vorbeugende Arbeit des Krisenstabs sind wir allerdings in der Lage, sehr kurzfristig die Zahl der bereitgestellten Intensivbetten dem absehbaren Bedarf entsprechend signifikant zu erhöhen. Derzeit halten wir 10 Beatmungsbetten frei und weitere 10 Beatmungsbetten könnten innerhalb von 4 Stunden verfügbar gemacht werden. 

Um landesweit eine bedarfsgerechte Belegung von Intensivbetten zu ermöglichen, stehen wir in einem kontinuierlichen Austausch mit den anderen Versorgern im Land Hessen und den zuständigen Behörden. Wir weisen daher den Vorwurf zurück, dass am Universitätsklinikum Marburg nicht medizinisch notwendige Untersuchungen und Therapien durchgeführt werden.

Im Vergleich zu anderen Universitätskliniken in Deutschland hat die Universitätsmedizin Marburg einen besonderen Versorgungsauftrag, nämlich zum einen als einziges Krankenhaus der Maximalversorgung ein großes Einzugsgebiet der Bevölkerung in Mittel- und Nordhessen zu versorgen, zum anderen universitäre Spitzenmedizin auf wissenschaftlich höchstem Niveau zu entwickeln. Dieser Doppelfunktion wird die Uniklinik Marburg selbstverständlich auch in der Corono-Pandemie vollumfänglich gerecht. „Das Uniklinikum Marburg ist bestens aufgestellt, um schwere und schwerste Corona-Patienten und Nicht-Corona-Patienten zu behandeln, die allesamt unsere gesamte Aufmerksamkeit verdienen. Gerade in Bezug auf Infektionserkrankungen ist Marburg zusammen mit seinem Partnerklinikum in Gießen hinsichtlich der Patientenversorgung und der Wissenschaft bestens auf höchstem internationalen Niveau aufgestellt. So wird das Uniklinikum Marburg auch die anstehenden Herausforderungen in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten meistern können“, sagt Prof. Dr. Harald Renz, Ärztlicher Geschäftsführer der Uniklinik Marburg.

Es gibt aus Sicht von Mitarbeitern durch diese Vollbelegung absehbar enorme Schwierigkeiten sobald eine Pandemiesituation gegeben sei, die Elektivpatienten wieder schnell genug abfließen zu lassen. Wie sehen Sie dieses Problem?

Wir beobachten die Entwicklung in der Bundesrepublik, in Hessen und in den von uns zu versorgenden Landkreisen sehr genau und stehen mit den umliegenden Kliniken und vielen deutschen und internationalen Zentren und Universitätskliniken über verschiedene Netzwerke in einem intensiven Austausch. Derzeit wird sehr viel unternommen, die Anstiegskurve der Anzahl der Covid-19-Patienten, die eine Krankenhausbehandlung benötigen, durch Verzögerung abzuflachen. 

Wir vertrauen darauf, dass die tiefgreifenden Maßnahmen, die jetzt von der Politik ergriffen wurden, Zustände wie in Italien, auf die in diesem Zusammenhang immer wieder verwiesen wird, in Deutschland abmildern werden. Dafür spricht auch, dass es in Deutschland deutlich mehr Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner gibt als dies in Italien der Fall ist.

Wenn die Zuweisung krankenhausbedürftiger Patienten mit Covid-19-Patienten beginnt, sind wir sofort in der Lage, unsere Kapazitäten darauf auszurichten. Dafür haben wir Pläne erarbeitet, um entsprechende Infektionsbereiche ausweisen und Intensivkapazitäten aufbauen zu können. In einer solchen Situation werden dann sicherlich auch planbare Eingriffe, soweit medizinisch vertretbar und verantwortbar verschoben bzw. ausgesetzt. Dieses aber mit Augenmaß und immer mit dem Blick auf die Gesundheitssituation aller unserer Patientinnen und Patienten.

Die Entscheidung, welche medizinischen Maßnahmen aktuell stattfinden müssen und welche verschoben werden können, treffen am UKGM allein die Klinikdirektorinnen und Klinikdirektoren.

Die Mitarbeiter, so wird kritisiert, seien nicht im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung geschult worden. Aktuell seien ca. 300-500 FFP3-Masken im gesamten Klinikum verfügbar, von den FFP2 Masken gebe es wenige Tausend. Diverse Lieferungen seien getätigt, würden vermutlich aber nicht in den kommenden 2 Wochen eintreffen. Ab dem ca. 25 Coronapatienten, der stationär aufgenommen werden müsse, werde es keine RKI-konforme Schutzausrüstung mehr für die beteiligten Mitarbeiter geben. Ist dies so der Fall, was sagen Sie dazu?

Alle Mitarbeiter der direkten Patientenversorgung werden bereits im Rahmen Ihrer Ausbildung und darüber hinaus im Rahmen regelmäßiger verbindlicher Fortbildungsmaßnahmen im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung geschult, zusätzlich finden kontinuierlich weitere Fortbildungen zu diesen und verwandten Themen im Bereich Infektionsprävention und Arbeitsschutz statt.

Aktuell wurde ein Video von der Krankenhaushygiene erstellt, in dem u.a. der Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung geschult wird. Wir haben uns für dieses Medium entschieden, um das Risiko einer Ansteckung im Rahmen einer größeren Schulungsveranstaltung zu vermeiden und um alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen zu erreichen.

Wir richten uns dabei nach den RKI-Richtlinien im Einsatz von Schutzartikeln. Demnach ist der Einsatz von FFP3-Masken im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-Virus-Infektion nur in besonderen Situationen angezeigt, FFP2-Masken sind RKI-konform für die Normalversorgung von Patienten mit einer SARS-CoV-2-Virus-Infektion völlig ausreichend. Der Bestand an FFP2-Masken wird kontinuierlich erhoben. Derzeit verfügen wie über einen Lagerbestand an FFP2-Masken, der einem Monatsbedarf entspricht. Wegen der angespannten Versorgungssituation setzen wir bereits seit einiger Zeit die RKI-Vorgaben zum ressourcenschonenden Einsatz von Schutzartikeln, insbesondere von FFP2-Masken um und weisen alle Mitarbeiter an, diese auch zu beachten. 

Darüber hinaus bereiten wir uns wie alle Kliniken der Maximalversorgung auf die bevorstehende Behandlung von Covid-19-Patienten vor. Der aktuell hohe Verbrauch ist zwei wesentlichen Ursachen geschuldet, zum einen der Behandlung von aktuell schwer kranken Patienten, wie z.B. von vielen H1N1-Grippepatienten in unseren beiden Universitätskliniken und zum anderen der großen Zahl an Diebstählen, die wir leider feststellen mussten. 

Es würden weiterhin Elektivpatienten einbestellt, was für Ärzte & Pflegende gegen ihren Berufsethos verstoße. Wie reagieren Sie darauf?

Aktuell wird bei allen Patienten abgewogen, ob sie an einer „nicht aufschiebbaren“ Erkrankung leiden und deshalb dringlich aufgenommen und behandelt werden müssen. Dazu gehören neben Notfällen und geburtshilflichen Patientinnen insbesondere auch Patientinnen und Patienten mit schweren, akut zu therapierende Krankheiten, die andernfalls ebenso zum Tod oder zu deutlichen gesundheitlichen Schädigungen führen können z.B. aus den Bereichen der Chirurgie, der Unfallchirurgie, der Kardiologie, der Neurologie oder der Onkologie. Diese Patienten rasch und effektiv zu behandeln dient dem Ziel, dauerhaften Schaden von diesen Patienten abzuwenden und darf und wird auch bei einer steigenden Anzahl von Covid-19-Patienten nie vernachlässigt werden. 

Der Ärztliche Geschäftsführer Univ.-Prof. Dr. med. Werner Seeger, Direktor der Klinik für Innere Medizin sagt dazu: „Wir stehen zu der Verpflichtung, alle zu erwartenden Coronavirus Patienten so gut es eben geht zu versorgen und entsprechend vorbereitet zu sein. Aber wir sind auch den Patienten verpflichtet, deren Behandlung uns jetzt bereits obliegt. Der Begriff „elektiver“ oder „planbarer“ Aufenthalt stellt fälschlicherweise in den Raum, dass dieser ohne nachteilige Konsequenzen verschiebbar sei. So kann zum Beispiel die Verschiebung eines „elektiven“ Aufenthaltes eines Patienten mit schwersten Lungenerkrankungen zur Transplantationsvorbereitung bedeuten, dass dieser nicht rechtzeitig auf die Warteliste genommen werden kann und vor einer möglichen Transplantation verstirbt. In dieser Situation können wir als verantwortliche Ärzte nur versuchen, ein Optimum zwischen Kapazitätsvorhaltung für Coronavirus Patienten und der Versorgung der weiteren uns vertrauenden Patienten zu finden.“

Das Berufsethos der Ärztinnen und Ärzte und der Pflegekräfte sieht die Behandlung von Patienten unabhängig von deren Erkrankung, Herkunft, Alter, Geschlecht u.ä. vor. Wir helfen in unseren Kliniken allen Patientinnen und Patienten ohne Ansehen der Person. Das tun wir rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr mit großer Empathie und Engagement nach besten Kräften. 

Wir wissen, dass uns die Bundes- und Landesregierung bestmöglich dabei unterstützen, dass wir dies auch in dieser Zeit der SARS-CoV-2-Virus-Pandemie tun können. Wir sind als Universitätsklinikum Gießen und Marburg klinisch und wissenschaftlich in der Lage, die aktuelle Situation zu bewerten und unser Handeln danach auszurichten. Als Teil des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) verfügt das UKGM über eines der höchstrangigen Kompetenz- und Exzellenzzentren für die Forschung, Diagnostik und Behandlung von Lungenerkrankungen wie der Covid-19-Infektion. Darüber hinaus können wir auf die in Deutschland einzigartige Expertise auf dem Gebiet hochpathogener Viruserkrankungen aufbauen, was in unserem BSL4-Labor zum Ausdruck kommt. 

Auf den Rat dieser Experten vertrauen wir vollumfänglich und richten unsere Behandlungsstrategie danach aus. Dies empfinden wir als höchst ethischen Ansatz – allen unseren Patientinnen und Patienten gegenüber. 

Sehr gern stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. med. Gunther K. Weiß, M.Sc. 
Vorsitzender der Geschäftsführung des UKGM

Mitunterzeichner: 

Univ.-Prof. Dr. med. Detlef Bartsch
Direktor der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Katja Becker
Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Becker
Direktor des Institutes für Virologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Siegfried Bien
Direktor der Klinik für Neuroradiologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Benjamin Craiovan
Leiter der Abteilung für Endoprothetik
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Carsten Denkert
Direktor des Instituts für Pathologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Rita Engenhart-Cabillic
Ärztliche Direktorin und Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Roland Frankenberger
Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Dr. med. Josef Geks
Leiter Abteilung Transplantationschirurgie Klinik für Viszeral-,Thorax- und Gefäßchirurgie
Universitätsklinik Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Annika Marie Göbel
Pflegedienstleitung Mutter und Kind Zentrum
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Mathias Gress
Direktor der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Endokrinologie, Stoffwechsel und klinische Infektiologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Agnes Gross 
Pflegedienstleitung Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie-, Psychosomatik
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Frank Günther
Leiter der Abteilung für Krankenhaushygiene
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Dr. med. Sylvia Heinis
Kaufmännische Geschäftsführerin und Fachärztin für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Michael Hertl
Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christiane Hey, MHBA
Hess. Landesärztin für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderung
Chefärztin der Abteilung Phoniatrie und Pädaudiologie
Ärztliche Leitung der Schule für Logopädie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Dr. med. Christiane Hinck-Kneip
Kaufmännische Geschäftsführerin 
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Gießen

Univ.-Prof. Dr. med. Katharina Holzer
Leiterin Endokrine Chirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Daniel Holzhausen 
Pflegedienstleitung Kardiologie und Kardiochirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Hoyer
Direktor der Klinik für Nephrologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Michael Jung 
stellvertretender Pflegedirektor
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Greta Maria Kampf 
Pflegedienstleitung operative Medizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Tilo Kircher
Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Ralf Knobel-Lorenz 
Pflegedienstleitung Kopfzentrum
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Dr. med. Siegmund Köhler
Leiter der Abteilung für Geburtshilfe
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Ulrike Kopf-Löchel
Leitende Hebamme
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Heike Korbmacher-Steiner
Direktorin des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Kruse
Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Bärbel Kupisch 
Pflegedienstleitung Zentral OP und Anästhesie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Michael Lohoff
Direktor des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Rolf-Felix Maier
Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Prof. h.c. (BNMU, Kyiv) Andreas M. Neff
Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Neubauer
Direktor der Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Immunologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Christopher Nimsky
Direktor der Klinik für Neurochirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Axel Pagenstecher
Direktor der Abt. Neuropathologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Ardawan Rastan
Direktor der Klinik für Herzchirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Michael Reinecke
Pflegedirektor
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Harald Renz
Ärztlicher Geschäftsführer und Direktor des Instituts für Klinische Chemie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Steffen Ruchholtz
Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Prof. Dr. med. Ulrich Sachs
Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Prof. Dr. med. Jürgen Schäfer
Leiter des Zentrums für unerkannte und seltene Erkrankungen
Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Schieffer
Direktor der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Werner Seeger
Ärztlicher Geschäftsführer und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie, Gastroenterologie und Nephrologie,
Vorstandsvorsitzender und Sprecher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung
Direktor des UGMLC-Verbundes
Stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung des UKGM
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Gießen

Univ.-Prof. Dr. med. Guido Seitz
Direktor der Klinik für Kinderchirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Walter Sekundo
Direktor der Klinik für Augenheilkunde
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Boris Stuck
Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Lars Timmermann, FEAN
Direktor der Klinik für Neurologie 
Direktor des Zentrums für Notfallmedizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Carmen Trusheim 
Pflegedienstleitung konservative Medizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Claus Franz Vogelmeier
Direktor der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Uwe Wagner
Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Univ.-Prof. Dr. med. Stephanie Weber
Direktorin der Klinik für Kindernephrologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg

Wolfgang Wißner 
Pflegedienstleitung operative Medizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsklinikum Marburg