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Geschichtlicher Überblick

Geschichtlicher Überblick

 

1968 wurde die „Staatliche Lehranstalt für Logopäden“ an den Kliniken der Philipps-Universität Marburg durch den Phoniater Prof. Schönhärl gegründet.

Die erste Klasse im Gründungsjahr betrug 3 TeilnehmerInnen. 1969 waren es dann 6 TeilnehmerInnen.

 

Bei der Gründung 1968 war die Ausbildung auf 2 Jahre konzipiert. Zunächst wurde alle zwei Jahre ein Kurs mit 12 SchülerInnen aufgenommen, ab 1977 wurde jährlich ein neuer Kurs gestartet.

 

Nachdem am 1.10.1980 das Gesetz über den Beruf des Logopäden in Kraft getreten war, wurde die Ausbildung dreijährig.

 

Im Jahr 1985 konnte die Schule in erweiterte Räumlichkeiten umziehen.

 

Seit 2006 ist die Rhön-Klinikum-AG Betreiber der 2005 fusionierten Universitätskliniken Gießen und Marburg (UKGM GmbH). Die Schule für Logopäden wird unter dem neuen Betreiber als staatliche Schule weitergeführt.

 

Im März 2011 zog die Schule von der Marburger Innenstadt in ein neu erbautes Gebäude des Universitätsklinikums auf die Lahnberge. Damit ist die Schule nun auch räumlich eng angebunden an die Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, deren Direktorin Frau Prof. Dr. Dr. Hey auch die ärztliche Leitung der Schule für Logopäden innehat.