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3. Bauabschnitt Marburg

Anfang der 80er Jahre eröffnete das Universitätsklinikum mit einer Nutzfläche von rund 60.000 m² in einem 1. Bauabschnitt. Im Juni 2006 kam ein Mutter-Kind-Zentrum von 20.000 m² Nutzfläche in einem 2. Bauabschnitt hinzu.

Seit Juni 2008 wird das Klinikum um einen 3. Bauabschnitt erweitert. In diesem werden die restlichen im Lahntal verbliebenen Kliniken, wie die Klinik für Neurologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Dermatologie, HNO, Päd. Audiologie und die Augenheilkunde untergebracht.

 

Die Inbetriebnahme wird im Januar 2011 sein.

 

Der Neubau wird zwischen dem bestehenden Klinikum und dem vorhandenen Technikgebäude errichtet und direkt an den 1. Bauabschnitt an der Ostseite angeschlossen. Die Grundfläche ist 135 m x 70 m mit sechs Geschossen, die Nutzfläche beträgt rund 40.000 m². Der Haupteingang befindet sich an der Nordseite, so dass künftig drei Eingänge in das Gesamtklinikum entstehen.

 

Ebene -2

Zentrale Notaufnahme mit interdisziplinärer Aufnahme, insgesamt 38 Räumen, IMC (Intermediate Care) mit 40 Betten und Technik.

 

Ebene -1

Hier entsteht der ZOP-B, der mit 10 Sälen die Lahntalkliniken und interdisziplinär genutzte Säle aufnehmen wird. Gleich nebenan befinden sich dann der dazugehörige Aufwachraum und das jetzige IAOP. Die bestehende Klinik für Radiologie wird erweitert mit Computertomografie und
Magnetresonanztomografie. Die Klinik für Neuroradiologie findet hier ebenfalls ihren neuen Platz. Räume für Lehre und Forschung, Konferenzräume und ein Hörsaal mit ca. 200 Plätzen sind hier ebenfalls platziert. 

 

Ebene 0

Zentralrezeption und Cafeteria, Neurologie, Neurochirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Hörsäle.

 

Ebene +1

Die Hochschulambulanz der Kliniken für Augenheilkunde, HNO und die Pädaudiologie mit angrenzender Tagesklinik (35 Plätze) wird einen großen Teil der ambulant zu operierenden Patienten aufnehmen. Auch hier finden sich wieder Konferenz- und Seminarräume. 

 

Ebene +2

UFB Bereich der Klinik für Neurologie und Neurophysiologie sowie Logopädie, Klinik für Dermatologie und das Allergiezentrum Hessen. Im Bereich der bestehenden Klinik wird eine zusätzliche Bettenstation in der Südostaufstockung errichtet.

 

Ebene +3

Forschungsflächen, Labore der im Neubau integrierten Kliniken, Büros und das Dekanat.

 

Dach über Ebene +3

Hubschrauberlandeplatz mit direkter Anbindung an den Aufzug der Notaufnahme.