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Besuchs- und Begleitregelungen für den Standort Gießen

Letzte Änderung am 04.02.2021

Aktuelle Besuchszeiten und Regelungen für den Standort Gießen

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

aufgrund des sich ständig ändernden Infektionsgeschehens ist es für uns notwendig, die Besuchregelungen in unserem Klinikum anzupassen. Damit sind für Sie und uns erhebliche Einschnitte in das soziale Leben verbunden, die aber dem Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter dienen.


Bitte beachten Sie, dass das Betreten unseres Klinikums
aufgrund der Coronavirus-Pandemie aktuell nicht möglich ist!


Es gelten folgende Ausnahmen:

  1. Seelsorger
  2. Eltern, die ihr minderjähriges Kind besuchen (nur ein Elternteil pro Besuch)
  3. Rechtsanwälte und Notare
  4. Sonstige Personen, denen aus beruflichen oder therapeutischen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben Zugang zu gewähren ist
  5. Personen zur Wahrnehmung von Tätigkeiten im Rahmen einer rechtlichen Betreuung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung
  6. ehrenamtliche Personen im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 des Hessischen Gesetzes über Betreuungs- und Pflegeleistungen in Ausübung ihres Amtes
  7. Besucher und Angehörige von Palliativpatienten
  8. Schwangere, die ihren Partner oder eine andere Bezugsperson zur Geburt mit in den Kreißsaal bringen. Sobald die Schwangere in den Kreißsaal verlegt wird, kann der Partner/die Partnerin oder die Bezugsperson bei der Geburt und der danach im Kreissaal folgenden Überwachung dabei sein. Die Begleitperson und nur diese, welche während der Geburt anwesend war und in diesem Kontext auf Covid abgestrichen wurde, darf max. 48h (Gültigkeitszeitraum des Abstriches) zu Besuch kommen. Das Tragen einer FFP2-Maske ist  für die Begleitperson während des gesamten Besuches verpflichtend
      

Im Einzelfall sind weitere Ausnahmen möglich, wenn dies nach der Einschätzung des behandelnden Arztes geboten ist.

Zur Sicherheit unserer Patienten und unseres Personals bitten wir unsere Besucher, eine Bescheinigung über einen negativen Coronavirus-Test mitzubringen. Wenn dies nicht möglich ist, wird auf Station ein Antigen-Schnelltest durchgeführt, bevor der oder die Besucher/in zum Patienten gehen kann.

Alle Besucher/innen haben medizinischen Mund-Nase-Schutz (auch OP-Maske genannt) oder eine FFP-2-Maske zu tragen. Die sogenannten Alltagsmasken aus Stoff dürfen im Haus nicht mehr getragen werden!

Eine Ausnahme der Maskenpflicht ist nur für Kinder unter 6 Jahren oder Personen möglich, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Die Besuchsausnahmen gelten nicht für Besucher, die an Atemwegserkrankungen leiden und für Personen, die aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in Hessen eingereist sind oder die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Diesen Besuchern ist ein Betreten des Klinikums für einen Zeitraum von 14 Tagen ab der Rückkehr untersagt.

Alle Besucher haben vor ihrem Besuch angemessene Hygienemaßnahmen zu treffen, ihre Besuchszeit auf das absolut erforderliche Mindestmaß zu beschränken und zu jedem Zeitpunkt einen Abstand von mindestens 1,50 m zur besuchten Person einhalten.

Alle ausnahmeberechtigten Personen bekommen am Haupteingang mit Betreten des Klinikums einen Selbstauskunftsfragebogen ausgehändigt bzw. kann über die Webseite des UKGM heruntergeldanden werden. Dies befreit grundsätzlich nicht von der Bringschuld der Personen, bei Vorliegen von Symptomen, Reiserückkehr oder laufender Quarantäne das Klinikum nicht zu betreten, sondern soll eine Ergänzung darstellen.

Fragebogen Patienten         *          Fragebogen Andere

Die Nachverfolgungsbögen werden täglich auf Station gesammelt und nach 14 Tagen vernichtet.

 

Wir bitten um dringende Beachtung und Unterstützung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Werner Seeger                                             Dr. Christiane Hinck-Kneip
Ärztlicher Geschäftsführer                                      Kaufmännische Geschäftsführerin