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Diagnostik

Neben der klinischen Untersuchung, laborchemischen und elektrophysiologischen Methoden hat die Bildgebung ein besonderes Gewicht bei der Diagnostik neurochirurgischer Krankheitsbilder. Die wesentlichen neuroradiologischen Untersuchungsverfahren sind die Angiographie, die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MR), sowie die Myelographie. Diese Untersuchungen werden durch die Abteilungen für Neuroradiologie (Direktor: Prof. Dr. S. Bien) und für Strahlendiagnostik (Direktor: Prof. Dr. A. Mahnken) durchgeführt.

Computertomographie

Die Computertomographie (CT) stellt eine spezielle Schichtröntgen-Untersuchung des Körpers dar, bei welcher auch Weichteilgewebe abgebildet werden können....

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Magnetresonanz- tomographie

Die Magnetresonanztomographie erzeugt ähnlich der CT computergestützt Schichtbilder des Körpers....

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Angiographie

Die Angiographie wird zur Gefäßdarstellung im Röntgen-Bild angewandt. Für die Neurochirurgie sind insbesondere Angiographien der Gehirn-, sowie der Rückenmarksgefäße von Interesse....

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Myelographie

Die Myelograhie dient der speziellen Darstellung des Wirbelkanals im Röntgen-Bild. Dazu wird zunächst durch Lumbalpunktion ein wasserlösliches Kontrastmittel in den Wirbelkanal eingebracht....

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Elektrophysiologie

Die Elektrophysiologie ist als Teilbereich der Neurophysiologie besonders mit der Entstehung, Weiterleitung und Verarbeitung von Reizimpulsen im Nervensystem beschäftigt und nutzt hierbei aus, dass hierbei elektrochemische Vorgänge stattfinden.
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Ultraschall

Die Sonographie wird in der Neurochirurgie zunehmend nicht nur in der intensivmedizinischen Behandlung, sondern aufgrund der in den letzten Jahren immer weiter verbesserten Bildqualität auch intraoperativ eingesetzt....

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