A A A
-->

Nasennebenhöhlenchirurgie

In der modernen Nasennebenhöhlenchirurgie ist es Standard, dass der Eingriff für jeden Patienten individuell angepasst wird. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der Beschwerden, der endoskopischen Untersuchung und des radiologischen Befundes der Nasennebenhöhlen. Neben den altbekannten bildgebenden Verfahren der Computertomographie (CT) und der Magnetresonaztomographie (MRT) bieten wir unseren Patienten zudem die Möglichkeit einer digitalen Volumentomographie (DVT) in unserer eigenen Ambulanz. Hierdurch steht uns eine wissenschaftlich fundierte und sowohl räumlich als auch zeitlich nahe Möglichkeit der Bildgebung im Bereich der Nasen und Nasennebenhöhlen zur Verfügung.

 

Bei der endoskopischen Nasennebenhöhlenoperation werden, je nach Ausmaß und Art der krankhaften Befunde, die Engstellen gezielt funktionell erweitert und gesunde Schleimhaut weitgehend erhalten. Unser Spektrum reicht von der Uncinektomie über die Kieferhöhlenoperation Typ I-III, die vordere und hintere Siebbeinoperation mit Darstellung der Schädelbasis, der transnasalen/transethmoidalen/transseptalen Keilbeinhöhlenoperation bis hin zur Stirnhöhlenoperation Draf I-III. Zudem weisen wir Erfahrung in der endoskopischen endonasalen Tumorchirurgie der Nasennebenhöhlen, der Tränenwegschirurgie sowie der Diagnostik (Fluorescein-Rhinoskopie) und Therapie von Duradefekten auf.

 

 

Die optimale Operations-Durchführung erfolgt unter video-endoskopischer Kontrolle mit bestmöglicher Auflösung (HD/OR1). Spezialinstrumente, z.B. Navigation, Shaver oder Bohrer, werden individuell ergänzend eingesetzt. In allen Fällen gilt: Der beste Weg für den Patienten muss in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.