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Bewegungstherapie

Hauptziele der Bewegungstherapie sind Interesse und Freude am Spiel und an der Bewegung zu vermitteln, neu zu entdecken und wieder Zutrauen zu den eigenen Fähigkeiten zu entwickeln sowie   ein verbessertes und angenehmeres Körpergefühl.

Im Bereich der Bewegungstherapie werden Kinder und Jugendliche der Klinik sowie der Tagesklinik behandelt durch eine Physiotherapeutin sowie eine Motopädin.
Je nach Möglichkeiten und Fähigkeiten der Patienten findet die Bewegungstherapie in Einzelarbeit, in Kleingruppen oder in der Sportgruppe statt. Besondere Angebote gibt es für die Kinder und Jugendliche, die in ihren Wahrnehmungs- und Bewegungsfunktionen und –leistungen beeinträchtigt bzw. entwicklungsverzögert sind. Wenn körperliche Beeinträchtigungen gegen eine volle Belastbarkeit sprechen (z.B. Herzerkrankungen, kurz zurück liegende Operationen und notwendige Schonung, Störungen des Bewegungsapparates), werden diese berücksichtigt und die Übungen entsprechend adaptiert.

Der Tätigkeitsbereich umfasst

  • Bewegungstherapie
  • krankheitsbezogene Gruppentherapien (Anorexie, Depression)
  • Einzelkörperarbeit
  • offene Sportgruppe
  • offene Laufgruppe
  • traditionelle Physiotherapie incl. Mobilisierung nach Unfällen
  • Motodiagnostik

Was wird erreicht?

  • allgemeine Mobilisation, Herz und Kreislaufanregung
  • Förderung von Muskelkraft, Koordination und Konzentration
  • Entwicklung und Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Erlernen von Bewegungsfertigkeiten
  • Verbesserung von Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit
  • Prävention von Haltungsschäden
  • Verbesserung des Selbstwertgefühls
  • Verbesserung der Entspannungsfähigkeit
  • u.v.a.