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Wanderausstellung zu Epilepsie

Die Wanderausstellung der EpilepSIE-Stiftung macht Halt in Marburg auf den Lahnbergen – sie wurde am 6. November 2013 im Wartebereich der Elektrophysiologie (Aufzug 18, Ebene +2, Flur 2) eröffnet und ist für zwei Monate dort zu sehen. Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hatte am 3. September in Berlin den Startschuss für die Ausstellung gegeben. Dem Leiter des Epilepsiezentrums Hessen und Vorsitzenden des Stiftungsbeirates, Prof. Dr. Felix Rosenow, war es gelungen, die Plakate an das UKGM zu holen, um sie einem mittelhessischen Publikum präsentieren zu können. Schülerinnen
und Schüler des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums aus Bad Homburg hatten die insgesamt 40 Plakate zum Thema Epilepsie und Gesellschaft im Kunstunterricht gefertigt. Ziel der Wanderausstellung ist es, auf die Arbeit der Stif-
tung aufmerksam zu machen und das künstlerische Engagement der Schülerinnen und Schüler zu würdigen,
denn solche Aktionen helfen, die Krankheit Epilepsie sichtbar zu machen und den betroffenen Menschen eine Stimme zu geben. Sie können Betroffenen und Angehörigen Mut machen, offener mit ihrer Krankheit und den
Folgen umzugehen.

Zur Eröffnung der Wanderausstellung freute sich das Team um Prof. Dr. Felix Rosenow, seiner Stellvertreterin Prof. Dr. Susanne Knake, dem neurologischen Oberarzt Dr. Adam Strzelczyk, Juliane Schulz von der Epilepsieberatungsstelle des UKGM Marburg und Andrea Schiller, Mitarbeiterin des Marburger Epilepsiezentrums und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Epilepsievereinigung (Landesverband Hessen) über zahlreiche Gäste. So waren gerne auf die Lahnberge gekommen: Dr. Annette Gümbel, Historikerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Bundestages und Botschafterin der EpilepSIE- Stiftung, Dr. Thomas Spies, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag und Botschafter der EpilepSIE-Stiftung, der Präsident der Von Behring- Röntgen-Stiftung und Bundesminister a.D., Friedrich
Bohl und Bernhard Brunst von der Epilepsie-Beratung des Diakonischen Werkes Hochtaunus. Aus dem Haus waren dabei: Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel, Direktor der Klinik für Neurologie und Prof. Dr. Richard Dodel, Co- Direktor der Klinik für Neurologie und aus der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin deren Direktor, Prof. Dr. Rolf
F. Maier.

Auf dem Foto sieht man Dr. Gümbel und Prof. Rosenow mit einem besonderen Exponat aus der Ausstellung – Titel „Zucken Sie nicht zurück!“. Ein Gang durch die Ausstellung lohnt sich! Mehr Informationen auch unter www.epilepsie-stiftung.de.