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Station „ICH“

Geringere Wartezeiten mit der neuen Station „ICH“ am UKGM Gießen
Neuer Service für Patienten, die am Aufnahmetag operiert werden / Einrichtung für Patienten der Fachrichtungen Allgemeinchirurgie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Urologie

Das Ziel der neuen Station „ICH“ (Interdisziplinäre Chirur- gische Holding) am UKGM Gießen ist klar und schnell umrissen: Alle Patienten, die am Aufnahmetag operiert werden, sollen schnell und zielgerichtet für ihre Operation vorbereitet werden, dadurch geringere Wartezeiten haben und in einer angemessenen Umgebung auf ihren Eingriff warten können. Für Angehörige, Eltern und Patienten wurde ein gesonderter Warteraum geschaffen. Gerade für Angehörige und Eltern kleiner Patienten steht dort immer ein Ansprechpartner zur Verfügung.

Die neue Station befindet sich im Chirurgie-Bau auf Ebene -1. Sie ist zunächst für Patienten der Fachrichtungen Allgemeinchirurgie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Urologie vorgesehen – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Die Aufklärungsgespräche für die Operation und die Anästhesie finden an den Tagen zuvor in den jeweiligen Ambulanzen statt, so dass der Patient oder die Patientin
direkt – ab sechs Uhr morgens bis 15.30 Uhr – zum Aufnahmeschalter auf der Ebene -1 im Neubau gehen und nach der Anmeldung dort gleich weiter zur ICH gehen kann. Nach der Operation werden die Patienten dann auf ihre Station verlegt.

Für das Uniklinikum Gießen sollen so die Behandlungsabläufe verbessert und Terminverschiebungen im OP möglichst vermieden werden.