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Stationäre Aufnahme

Operationsplanung, Aufklärung, Terminvergabe

Prinzipiell werden in unserer Abteilung Indikationen für eine Operation nur durch Oberärzte gestellt. Wir möchten damit sicherstellen, daß jede Operation medizinisch indiziert ist. Nachdem ein Oberarzt die Indikation für eine Operation bei Ihnen gestellt hat, übergibt er Sie an einen Kollegen, der mit Ihnen die Operationsplanung und Aufklärung bespricht. Er wird bei Ihnen Blut abnehmen und eventuell noch erforderliche Untersuchungen in die Wege leiten. Des Weiteren wird er Sie beim Narkosearzt vorstellen, der mit Ihnen die Narkoseform besprechen wird. Auch der Operationstermin wird von diesem Kollegen besprochen werden. Nach der Aufklärung und Durchführung sämtlicher präoperativer Untersuchungen können Sie in der Regel noch einmal nach Hause gehen. Am Operationstag erfolgt die stationäre Aufnahme morgens um 6.30 Uhr am Schalter in der Ebene 0 (direkt hinter dem Haupteingang Klinikstraße). Dabei erfahren Sie alles Wissenswerte über Ihren Aufenthalt in der Klinik.

Stationäre Aufnahme und Aufenthalt

Mit Ihnen wurde als Patientin/ Patient ein Termin zur stationären Aufnahme vereinbart. Wir möchten Sie in den folgenden Zeilen kurz über die Abläufe in unserer Abteilung informieren. Insofern Sie darüber hinaus Fragen haben sollten, stehen wir Ihnen gerne, unter den bei Kontakten angegebenen Nummern, zur Verfügung.

Am vereinbarten Aufnahmetag werden Sie nach der Aufnahme in Ebene 0 auf unserer Station (Station 4.5 oder 4.6) von der diensthabenden Schwester  Uhr erwartet. Diese wird Ihnen Ihr Zimmer zeigen und mit Ihnen die Formalitäten besprechen. Gegen 7:00 Uhr wird der diensthabende Arzt Sie begrüßen und noch einmal kurz untersuchen. Er wird, insofern Sie einen Gips haben, unter den Gips schauen und sich davon vergewissern, daß die Weichteilverhältnisse des Operationsgebietes intakt sind. Es dürfen am Operationstag keine Wunden oder massive Schwellungen im Operationsgebiet vorliegen. Bereits zu diesem Zeitpunkt kann Ihnen die Schwester oder der Arzt sagen, um welche Uhrzeit Sie in etwa operiert werden. Dadurch, dass wir eine unfallchirurgische Abteilung sind, kann es jedoch bedingt durch Notfälle immer wieder zu Änderungen des Operationsplanes kommen. Wir möchten Sie bitten, dies zu entschuldigen und dafür Verständnis zu haben, dass Notfälle selbstverständlich bevorzugt werden. Insofern Sie Röntgen-, CT- oder MRT-Bilder oder wichtige Befunde zu Hause haben sollten, möchten wir Sie bitten, diese am Operationstag mitzubringen und der Schwester oder dem Arzt auszuhändigen. Vom OP wird die Station telefonisch informiert, dass Sie als nächster operiert werden. Die Schwester wird daraufhin den Transportdienst informieren. Dieser wird Sie dann in den OP bringen. Zur Operation ist es erforderlich, dass Sie keine normale Straßenkleidung anhaben. Die Schwester wird daher, bevor Sie in den OP gebracht werden, Ihnen ein Operationshemd sowie spezielle Unterwäsche anziehen. Zusätzlich wird die zu operierende Extremität von Haaren befreit werden. Der Transportdienst wird Sie an der sogenannten OP-Schleuse dem OP-Fachpersonal übergeben. Sie werden dann in die Hände der Abteilung für Anästhesiologie übergeben, die bei Ihnen dann die vereinbarte Narkose durchführen wird. Nach der Operation werden Sie in den Aufwachraum gebracht, wo Sie von Anästhesisten und Pflegepersonal ununterbrochen überwacht werden. Im weiteren Verlauf werden Sie dann wieder vom Transportdienst auf Ihre Station gebracht. Die täglichen Visiten finden in unserer Abteilung morgens gegen 7:00 Uhr statt. Sollten Sie darüber hinaus ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt wünschen, möchten wir Sie bitten, dies mit der Schwester bzw. persönlich mit dem Arzt zu vereinbaren.