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Angiographie und Angio-Intervention

Eingebunden in das Gefäßzentrum des UKGM am Standort Gießen leistet die Radiologie einen zentralen Beitrag in der Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des Gefäßsystems. Eine enge Zusammenarbeit und regelmäßige Konferenzen mit den klinischen Kollegen der Gefäßchirurgie, der Angiologie und z. B. der Diabetes-Fußambulanz der Med. Klinik III des Zentrums für Innere Medizin garantieren hierbei eine patientennahe medizinische Versorgung.

Als diagnostische Verfahren stehen der Radiologie die konventionelle Angiographie in DSA-Technik mit modernsten Flachbild-Detektorsystemen (Ein- und Zweibogensysteme mit der Möglichkeit der Durchführung von 3D-Rotationsangiographien), die Angiographie mittels Computertomographie (Dual-Source CT-System inkl. der Möglichkeit der Cardio-CT) und die Angiographie mittels Magnetresonanztomographie (1.5 Tesla-System). Aus diesen Methoden wählen wir in Absprache mit dem behandelnden Arzt die individuell am besten geeignete aus.

Das Spektrum der radiologisch-interventionellen therapeutischen Verfahren reicht von der Ballonangioplastie (PTA) mit und ohne Stentimplantation bis hin zur endovaskulären Gefäßprothetik der großen Körperschlagader (Aorta), die in einem sogenannten Hybrid-Eingriff gemeinsam mit der Gefäßchirurgie erfolgt.

Über die verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Verfahren können sie sich ausführlich auf den Seiten Angiographie und Intervention informieren.

Ansprechpartner:
OA Dr. E. Alejandre-Lafont
Telefon 0641/985-41818