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Möglichkeiten zur Unterstützung der Forschungsarbeit der Abteilung

Forschungshilfe Peiper

Für die beiden wissenschaftlichen Schwerpunkte der Abteilung Forschung über die Entstehung, Diagnostik und der Behandlung von Lymphknotenkrebs (Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphome) bei Kindern und Jugendlichen sind wir auf Spenden angewiesen. Trotz großer Fortschritte in den zurückliegenden Jahren gibt es bei diesen Krebserkrankungen noch viel zu tun.

Spendenkonto Forschungshilfe Peiper:
Justus-Liebig-Universität Gießen
Landesbank Hessen-Thüringen
IBAN: DE 93 5005 0000 0001 0065 43
SWIFT (BIC): HELA DE FF
Stichwort: Station Peiper (PKST 628 802 32)

 

Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder, Gießen e.V.

Der Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder wurde 1982 als Selbsthilfeorganisation betroffener Eltern zur Unterstützung und Linderung der Not der an Leukämie und Krebs erkrankten Kinder und deren Eltern gegründet. Unterstützung der Forschung trägt dazu bei mehr Kinder zu heilen. Daher fördert der Verein auch Forschungsprojekte. Aktuell wird eine Studie zur Verbesserung der Therapie bei Non-Hodgkin Lymphomen mit 250.000 € gefördert. Darüber hinaus wird bei den Non-Hodgkin Lymphomen ein Begleitprojekt zur laufenden Europäischen Studie zur molekularen Regulation der Medikamentenwirkung ebenfalls mit 250.000 € unterstützt. Mit diesem Projekt soll künftig die Behandlung der Patienten mit Hodgkin Lymphomen noch mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten werden, sodass möglichst viele Patienten gesund werden, aber möglichst wenige Patienten behandlungsbedingte Spätfolgen erleiden.

Spendenkonto:
IBAN: DE09 5139 0000 0000 0191 19
SWIFT (BIC): VBMHDE5F

 

Tour der Hoffnung

Die Tour der Hoffnung ist eine alljährlich in Deutschland ausgetragene Benefiz-Radsportveranstaltung zur Unterstützung krebs- und leukämiekranker Kinder. 1983 als als Tour Peiper gegründet, nach dem Namen der Gießener Kinderonkologie, trägt die Tour seit 1994 ihren jetzigen Namen. Prominente Teilnehmer auf Rennrädern sammeln Spenden in den Orten, durch die sie auf der jährlich neu ausgearbeiteten Strecke der Tour fahren. Spendenkonto
 

 

Spendenaktion der Zeitschrift OLDTIMER MARKT

Seit 1990 erhält der Mainzer Verlag der Zeitschrift OLDTIMER MARKT von Lesern jedes Jahr Oldtimer zu dem Zweck gespendet, sie im Rahmen seiner Kinderkrebshilfe-Aktion zu verlosen. Leser, die mindestens 5 Euro für die Kinderkrebshilfe spenden, nehmen mit ihrer Einzahlung an der jährlichen Verlosung der Oldtimer teil.  
Die so erlangten Geldspenden werden jeweils zur Hälfte an die Kinderonkologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des UKGM und an die Stiftung Kinderkrebsforschung der Universitätsmedizin in Mainz ausgekehrt.
In diesem Jahr beträgt die Spendensumme 422.000 Euro. Das Spendenaufkommen der Kinderkrebshilfe- Aktion der Zeitschrift OLDTIMER-MARKT summiert sich damit in 27 Jahren auf über sieben Millionen Euro.
Die Idee zu dieser Spendenaktion hatte ein Leser der OLDTIMER MARKT im Jahr 1990. Für den guten Zweck spendeten die Leser seither Dutzende Oldtimer als Preise. Weitere gespendete Sachpreise kamen im Lauf der Zeit hinzu.
Die Übergabe der Hauptpreise an die Gewinner findet traditionell im Verlagsgebäude in Mainz statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhielten am 20. Januar 2017 Prof. Dr. Dieter Körholz (Leiter der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie des UKGM) und Prof. Dr. Jörg Faber (Leiter der Kinderonkologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz) einen symbolischen Spendenscheck vom Verleger und Geschäftsführer der VF Verlagsgesellschaft mbH aus Mainz, Dr. Olaf Theisen, überreicht.
Zuvor berichteten die Professoren über ihre Arbeit im abgelaufenen Jahr. Die anwesenden Gewinner der Hauptpreise hatten so die Gelegenheit, sich anhand der spannenden Ausführungen der medizinischen Kapazitäten über die Kinderkrebsforschung in Mainz und Gießen und somit „aus erster Hand“ über die Verwendung der Spenden zu informieren.
Weitere Informationen zu dieser und der bevorstehenden 28. Spendenaktion 2017/18.